7-8-9 … das hat schon einmal ganz gut funktioniert

Wie angekündigt, gibt es diesen Monat eine große Spielwiese für unsere Tuner. Sie dürfen 169 zusätzliche Leistungspunkte verbauen. Serienmäßig ist das Auto diesmal B 620 und natürlich RWD. Der Sprint enthält etwa gleichviele Abschnitte auf Asphalt und Dirt – also eine klassische Mischstrecke ohne Offroad-Anteil. Das sorgt hoffentlich für ein paar unterhaltsame Stunden bei der Feinabstimmung. Und dieses Auto braucht viel, sehr viel Zuwendung. Im Originalzustand ist es – freundlich ausgedrückt – etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Strecke für April:

Blofeld wartet beim Leuchtturm

  • Startpunkt: Fortune Forest, Rundstrecke (Fortune Island)
  • Freigabecode: 668 746 003 (Eingabe ohne Leerzeichen)
  • Jahreszeit: Winter
  • Länge: 9,9 km

Wir sind also wieder mal auf Fortune Island – ein Sprint von der Inselmitte durch den Süden zum südwestlichsten Punkt. Einige Abschnitte erinnern bestimmt an den April im letzten Jahr mit dem Manta, diesmal fahren wir allerdings in die Gegenrichtung. Den letzten Teil der Strecke habt ihr alle wahrscheinlich nur einmal benützt: ganz am Anfang, um die Straße zu markieren – sonst gibt es wenig Veranlassung dafür.

und das Fahrzeug:
  • Auto: 1987 Aston Martin V8, James Bond Edition
  • Upgrade: A 789
Freigabecode 415 181 723 Design von Kmarks Schinar

Dieser Aston Martin war neben Timothy Dalton – übrigens sein erster Auftritt in dieser Rolle – der Star im 15. James Bond Film („Der Hauch des Todes“ / „The Living Daylights“). Timothy Dalton hat es zwar nie mit Ernst Stavro Blofeld zu tun bekommen, aber der ist und bleibt nun mal der Haupt- und Lieblingsgegner in vielen JB-Filmen. Auch ein Leuchtturm hat darin wohl nie eine besondere Rolle gespielt – aber was soll’s? Diesmal hat Blofeld sein HQ eben auf FI im Leuchtturm versteckt. Und natürlich brauchen wir eine Winterlandschaft, auch wenn wir bis zum Ziel im Aston bleiben und auf Abfahrten im Cellokasten verzichten. Warum James aber so unnötige Umwege fährt, bleibt sein Geheimnis. An den Verfolgern – seltsamerweise im gleichen Auto und nicht auf Ski! –  kann es jedenfalls nicht liegen. Die hat er ja gleich nach dem Start deutlich hinter sich gelassen (und warum diese Verfolger solche Idioten sind, sich schon am Anfang in die Botanik verabschieden und dabei einen Massencrash verursachen, bleibt deren Geheimnis).

Der Aston Martin V8 wurde mit Gadgets im Stil von Goldfingers DB5 ausgestattet. Laser, Raketen und andere nützliche Tools helfen dem neuen James Bond Timothy Dalton während seiner Verfolgungsjagden.

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„Ich hab da mal was vorbereitet“, sagte Mike.  Wie damals im Februar. Das Auto steht fest, die passende Strecke muss noch gefunden werden. Sicher ist, dass es ein Straßensprint wird, und er soll mindestens ähnlich lang sein wie diesen Monat. Entwürfe gibt es, aber da wird „jemand“ ständig und ausdauernd anspruchsvoller …

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