Bella Italia … pizza, pasta, un gelato e due automobili speciali

Ihr habt es wohl schon geahnt, womöglich sogar befürchtet – Der Dino feiert ein Comeback. Und wenn wir schon (wieder!) einen Italiener an den Start bringen, nehmen wir doch gleich noch einen zweiten für die Dirtstrecke dazu. Dann feiern wir den baldigen Sommerbeginn mit italienischen Glücksmomenten.

Letzten Monat hatten wir mit einem kombinierten LI von 1.210 den Tiefpunkt ausgerufen – viel mehr wird es auch im Juni nicht. Gerade mal acht Punkte.

Die Strecken und Fahrzeuge im Juni:

The Dino Massacre

  • Startpunkt: Moorhead, Rallyestrecke
  • Freigabecode: 363 749 037 (Eingabe ohne Leerzeichen)
  • Jahreszeit: Sommer
  • Länge: 6,9 km 
  • Auto: 1969 Ferrari Dino 246 GT
  • Upgrade: C 580
Freigabecode 895 582 824Design von Kmarks Schinar

Der Dino … er war der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat. Ihm verdanken wir RppR. Denn wie im Film „Piratensender Powerplay“ waren auch wir unzufrieden mit der Programmauswahl bei TggR. Die Challenges waren super, nur die Autos … die Auswahl ließ zu wünschen übrig. So entstand als heimliche Konkurrenz zu TggR Radio Powerplay Racing, um die eigenen Ideen besser umzusetzen. Wäre der Dino nicht so grandios gefloppt, hätte sich wohl nie diese treue Anhängerschaft gebildet, die jetzt unter RppR die monatlichen Challenges in neue Höhen treibt. Diesem Auto verdanken wir so viel. Daher möchten wir ihm auch unbedingt zu seinem Jahrestag die Ehre erweisen, die er verdient. Diesmal mit den Verbesserungen, die er schon von Anfang an hätte bekommen sollen – ein fantastisches Fahrzeug und der eigentliche Star des Clubs.

Mehr Geschichte steckt in keinem anderen Wagen …

Ein echtes déjà vu also. Das Ansehen des Dino wird wieder hergestellt, er wird in diesem Monat auf einer speziell für ihn kreierten Strecke vollständig rehabilitiert. Man kann mit und an dem Auto durchaus Freude haben, man muss nur ein bisschen was verändern dürfen. Und deshalb wird der LI des Dino recht deutlich angehoben – von 512 auf 580. Damit kann man jedenfalls bessere Reifen montieren und das macht einen gewaltigen Unterschied! Oder man kann das Auto auf AWD umbauen und hat dann sogar noch Platz für einiges mehr. Aber AWD und bessere Reifen geht nicht – jetzt musst du dich entscheiden.

Die Vorgabe für das Streckenlayout war ähnlich wie im März für den R8: deutlich kürzer, aber ein gewisser Wiedererkennungswert; Reduktion auf die kurvigsten Abschnitte. Herausgekommen ist eine ähnliche Linienführung des Mittelteils der Strecke vom letzten Jahr, teilweise in die andere Richtung. Natürlich wieder im Sommer bei strahlendem Sonnenschein.

Zwölf kleine Italiener

  • Startpunkt: Schieferbruch, Querfeldeinrundstrecke
  • Freigabecode: 117 289 514 (Eingabe ohne Leerzeichen)
  • Jahreszeit: Frühling
  • Länge: 6,4 km
  • Auto: 1986 Lancia Delta S4
  • Upgrade: B 638 (LI muss exakt der Serienausstattung entsprechen)
Freigabecode 155 190 646 (mit Bodykit) sowie 127 486 635 (ohne Bodykit) – Design von Pfiffikuss007

Der Lancia S4 – ein süßes, kleines Auto, und dann gleich zwölf davon …

Raus aus dem Steinbruch, ein bisschen über Schotter und durch den Dreck, möglichst wenig Asphaltabschnitte und wieder zurück in die Nähe das Startpunktes. Ein klassisches Rallye Auto (sogar mit AWD), kein Schmuddelwetter zum Ende des Frühlings (nur etwas feucht), eingebettet in die hügelige nordenglische Landschaft.

Der S4 ist zwar nur ein niedriges B-Auto, sollte aber auf der Strecke ausreichend Herausforderung bieten, ohne dass der Spaß zu kurz kommt. Schließlich ist das Auto für genau solche Strecken und Bedingungen gebaut.

Meldung der Zeiten:  Zeiten könnt ihr uns entweder über unseren Discord-Channel mitteilen, oder als Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.

Bilder: von Speed Beer 250 (weiter Bilder in der Galerie)

Designs: von Kmarks Schinar den 1969 Ferrari Dino 246 GT (Freigabecode 895 582 824) und von Pfiffikuss007 den 1986 Lancia Delta S4. (die Freigabecodes findet ihr unter den jeweiligen Bildern!)

Anmerkung zum 1986 Lancia S4 Design: da dieser in zwei verschieden Ausführungen existiert gibt es zwei unterschiedliche Freigabecodes.

Lancia Delta S4 mit Bodykit (wie wir ihn auf den Bildern abgelichtet haben) mit dem Freigabecode 155 190 646

Lancia Delta S4 in der Serienausführung (wie wir ihn in der Challenge benötigen) mit dem Freigabecode 127 486 635


Ansonsten veröffentlichen wir ja Geschichten, Facts und sonstige Berichte rund um das aktuelle Challenge-Fahrzeug … zum Dino gibt es diesmal allerdings einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.

Also, wie entsteht so ein Design, wieviel Arbeit und Mühen steckt darin, um euch jeden Monat das bestmögliche Ergebnis zu liefern. nicht nur bei den wechselnden Lackierungen, sondern auch bei Fahrzeugwahl, dem Streckenbau und allen sonstigen Dingen wie z.B. der Homepage.

Aber zurück zum Design. Natürlich benötigt man zuerst einmal eine Idee. In diesem Falle basiert sie auf den Geschehnissen rund um die letztjährige Dino-Challenge noch unter dem TGGR-Label… wie sich manch einer erinnert, endete die ja in gehörigem Chaos und führte letztendlich zur Entstehung von RPPR. Nachdem sich unser Team entschlossen hatte, den Dino wieder auferstehen zu lassen, kamen natürlich auch die Gespräche wieder zurück auf die letztjährige Challenge.

Tja, und was liegt näher, als bei solchen Gesprächen an ein „Dino-Massaker“ zu denken – und schon war die Idee fürs Design vorhanden. Und was wäre ein Massaker ohne Motorsäge und Blut … na gar nix.

Also basteln wir zuerst einmal eine Motorsäge, diese besteht übrigens schon aus 785 einzelnen Schichten … das garnieren wir mit den passenden Bluteffekten und schon haben wir dieses Ergebnis:

dann muss ein passender Schriftzug her, da ja unser modernes RPPR Logo nicht zum Stil dieses Designs passt:

das ganze in zwei Ausführungen, einfach zum Vergleich und zum Testen der Optik. Denn meistens ist man mit den ersten Entwürfen nicht unbedingt zufrieden, und so steckt auch sehr viel Arbeit darin, die gewünschte Optik zu finden. (oft erstellt man ein Design, ein Logo oder eine Mustergruppe doppelt und dreifach bis es einem gefällt) So auch im oberen Bild bei dem von der blutigen Ebene nicht viel übrigblieb … hier das Ergebnis:

Nachdem diese Mustergruppen fertiggestellt war, kam irgendwie die Idee, der Dino muss zerstört werden, und wenn man ein Fahrzeug aufschneidet, sieht man natürlich auch was vom Innenraum…

also her mit einem Motor, dann einem Kofferraum und natürlich dem Interieur … da steht zuerst einmal die Recherche an, wie das ganze aussehen sollte und wie man es am besten mit den Möglichkeiten von Forza umsetzt.

Zuerst einmal einen Motor erstellen (natürlich nur die Abschnitte die man auch später noch im Bild erkennen kann:

danach den Inhalt für den Kofferraum:

und zuletzt das Interieur:

Übrigens, seit Erstellung des Interieurs gibt es ein exklusives, einzigartiges Fahrzeug im FH4 Fuhrpark, den Dino Cabrio:

Und hier die komplette Innenansicht des Dino:

Fehlen noch die Effekte für Aufsägen, natürlich mit netten Bluteffekten hinterlegt und am Ende sieht es dann so aus:

dann das Ganze auf dem Dino noch entsprechend ausrichten und fertig ist es: das „Dino Massacre“ Design für die Juni Challenge:

Nach zahlreichen Versuchen und Änderungen bis das Ergebnis endlich passt, stecken darin ca. 30 Stunden Arbeit. Das fertige Design auf dem Dino besteht letztendlich aus:

  • 2910 Schichten für Dach und Motorhaube.
  • je 1037 Schichten für die rechte und linke Seite.
  • 399 Schichten für die Heckansicht.

Hier nochmals der Freigabecode für das „Dino Massacre“: 895 582 824

Wer den Dino-Cabrio möchte: 869 137 003

So, ich hoffe ihr habt damit mal einen kleinen Einblick bekommen, welch Mühe in den Designs steckt,die Pfiffikuss007 und meine Wenigkeit Monat für Monat für Euch erstellen und von daher freuen wir uns immer über zahlreiche Downloads und Likes.

Euer Kmarks Schinar

1986 endete eine Ära in einem Feuerball. Die Rallye-Monster der Gruppe B wurden für immer weggesperrt. Ihr Mythos fasziniert bis heute.

Es waren die besten Zeiten, es waren aber auch die schlimmsten Zeiten. Vor 30 Jahren ging im Rallye-Sport eine spektakuläre Ära mit einem schrecklicken Knalleffekt zu Ende: die Gruppe B.

Freitag, 2. Mai 1986 – Korsika: Der 29-jährige Finne Henri Toivonen geht in seinem Lancia Delta S4 auf die 18. Sonderprüfung. Es sollten die letzten sieben Kilometer eines noch recht jungen Rennfahrerlebens werden. Denn ausgangs einer schellen Linkspassage rast Toivonen mit seinem Co-Piloten Sergio Cresto einen Abhang hinunter, prallt gegen einen Baum und geht in seinem Auto in Flammen auf.

Die beiden Männer sterben noch in ihren Sitzen, der Delta S4 brennt so stark aus, dass er laut Aussagen von Rettungskräften kaum noch als Auto zu erkennen ist. Die Unfallursache ist bis heute ungeklärt, da an diesem Teil der Strecke keine Zuschauer standen und Onboard-Kameras in den Achtzigerjahren noch nicht in den Boliden installiert waren. Kollegen sollten später davon berichten, dass Toivonen Medikamente gegen eine Grippe einnahm, und dass er seit einem Unfall im Jahr zuvor immer wieder kleine Blackouts gehabt hätte. Ob dies die Gründe für den Crash waren, wird allerdings nie bewiesen werden können. (mehr zum Unfall)

So tragisch der Unfall von Toivonen und Cresto war, so gravierend waren auch seine Auswirkungen auf das sportliche Reglement. In einer spontanen Krisensitzung wurde noch am selben Tag das Aus der Gruppe-B-Autos per Saisonende beschlossen. Mit Audi und Ford zogen sich zwei der wichtigsten Hersteller mit sofortiger Wirkung zurück und selbst die Nachfolgeklasse Gruppe S (geplant ab 1988) wurde umgehend auf Eis gelegt. Die Rallye-WM sollte nach diesem Tag nie wieder die alte sein.

Gruppe B: Aufstieg der Rallye-Monster

Doch was war diese Gruppe B, die heute in der Rallye-Szene höchsten Kultstatus genießt? Der Begriff umfasst die leistungsstärksten Rallye-Boliden, die je die Schotter- und Asphalt-Straßen der WRC berührten. Anfang der Achtzigerjahre schuf die FIA diese neue Klasse, die den Herstellern umfassende Freiheiten einräumte.

Für die Homologation ihrer Rennwagen mussten die Autokonzerne nur noch jeweils 200 straßenzulässige Versionen des eingesetzten Modells bauen. Für Evolutionsstufen des Boliden gar nur noch 20. Somit wurde die Rallye-WM mit der Einführung des Gruppe-B-Reglements 1982 quasi zum Prototypensport.

Der Allradantrieb setzte sich endgültig durch, Hersteller begannen mit Konzepten wie dem Mittelmotor zu experimentieren und zu ihrer Endausbaustufe im Jahr 1986 hatten die Boliden weit über 500 PS. Die Letztentwicklung von Fords RS200, die aufgrund der vorzeitigen Ausstiegs 1986 nicht mehr eingesetzt werden konnte, soll sogar auf über 800 PS hochgezüchtet worden sein.

Walter Röhrl war 1982 – dem ersten Jahr der Gruppe B – auf seinem Opel Ascona der letzte Fahrer, der mit einem heckgetriebenen Fahrzeug Weltmeister werden konnte. In den Folgejahren übernahmen legendäre Schöpfungen wie der Audi Quattro (in diversen Evolutionsstufen), der Peugeot 205 T16 oder Lancia mit dem Rallye 037 und dessen Nachfolger Delta S4 das Zepter. Röhrl selbst, aber auch Fahrer wie Michelle Mouton (die einzige Frau, die je einen WM-Lauf gewann), Ari Vatanen, Juha Kankkunen, Markku Alen, Stig Blomqvist und selbstverständlich auch Toivonen schufen sich in der Gruppe-B-Ära ihren eigenen Legendenstatus.

Das Ende kam mit großem Schrecken

Im rasanten technologischen Fortschritt war der Mensch der Maschine irgendwann kaum noch gewachsen. So soll die Beschleunigung des Lancia Delta S4 von 0 auf 100 km/h in 2,9 Sekunden gemessen worden sein – auf Schotter wohlgemerkt! Von der nicht mehr eingesetzten letzten Ausbaustufe des RS200 wird sogar von einem Beschleunigungswert von 2,1 Sekunden gemunkelt. Konzentration und körperliche Fitness wurden von den Gruppe-B-Geschossen in höchstem Maße auf die Probe gestellt.

Ab 1985 häuften sich schwere Unfälle. Bei der Rallye Korsika verlor der italienische Podiumsfahrer Attilio Bettega in seinem Lancia Rallye 037 sein Leben. Nur drei Events später sollte Ari Vatanen, Weltmeister von 1981 und zu diesem Zeitpunkt WM-Zweiter, einen schlimmen Crash bei Tempo 200 in Argentinien nur knapp überleben und seine WRC-Karriere bis auf ein paar wenige Gaststarts beenden.

Bei den Fans avancierte die Gruppe B hingegen zum Zuschauermagneten. Nie wieder waren die Sonderprüfungen so gut besucht wie Mitte der Achtzigerjahre. Da man es damals mit der Sicherheit der Fans am Streckenrand noch nicht so Ernst nahm, kam es 1986 in Portugal zu einer Katastrophe. Als Joaquim Santos die Kontrolle über seinen Ford RS200 verlor, krachte er in die Zuschauermenge, die damals noch ohne jegliche Sicherheitszonen nur wenige Meter entfernt von den 500-PS-Geschossen stehen durfte. Drei Menschen kamen damals ums Leben, 33 weitere wurden verletzt. Nur zwei Monate später kam es zum Toivonen-Unfall, der das endgültige Aus der Gruppe B besiegelte.

Das Vermächtnis der Gruppe B

Das Aus der Rallye-Monster war schon vor dem 2. Mai 1986 beschlossene Sache gewesen. Allerdings sollte es 1987 eine letzte Ehrenrunde in der Rallye-WM geben, ehe die Gruppe S die Gruppe B ablösen sollte. Diese hätte die WRC endgültig zum Prototypen-Sport gemacht, da nur noch zehn straßenzulässige Autos für die Homologation nötig gewesen wären. Im Gegenzug für die Freiheiten bei der Entwicklung wollte der Weltverband die Leistung auf maximal 300 PS begrenzen.

Doch nach den Unfällen in Portugal und Korsika war dieses Downsizing den Verantwortlichen nicht mehr genug und so wurde die Idee der Gruppe S restlos gestrichen. Obwohl etwa Toyota, Opel und Lancia schon erste Modelle produziert hatten und die Pläne bei Audi oder Ford auch schon knapp vor dem Abschluss waren. Stattdessen wurde mit Saisonstart 1987 die deutlich seriennähere Gruppe A, deren Reglement schon seit 1982 galt, zur neuen Königsklasse.

Die Gruppe-B-Boliden verschwanden mit ihrem WRC-Aus aber noch lange nicht von der Motorsport-Bühne. Peugeot baute den 205 T16 für die Rallye Dakar um und holte 1987 und 1988 den Gesamtsieg dank Vatanen und Kankkunen. Audi hatte den Quattro schon während Gruppe-B-Zeiten an den Pikes Peak geschickt, doch erst 1987 fuhr Röhrl damit die erste Zeit unter 11 Minuten. Ein Rekord, der im Folgejahr von Vatanen gebrochen wurde – im Peugeot 405, der massiv auf dem Knowhow des 205 T16 der Gruppe B basierte. Der MG Metro und der Ford RS200, denen ein Sieg in der Rallye-WM nie vergönnt war, avancierten zu den erfolgreichsten und beliebtesten Autos im Rallycross der späten Achtziger- und frühen Neunzigerjahre.

Die Rallye-WM hingegen erstrahlte nie wieder in dem Glanz, der ihr während der Gruppe-B-Ära anhaftete. Von anfangs noch sportlichen Boliden wie dem Toyota Celica oder dem Lancia Delta Integrale wurden die Autos im Laufe der Jahre immer kleiner und zahmer. Auf Toyota Corolla oder Subaru Impreza folgten Ford Focus und Citroen Xsara bis heute nur noch Autos der Kleinwagenklasse wie der VW Polo oder der Hyundai i20 auf die Rallyepisten dieser Welt gelassen werden – mit gerade einmal derHälfte der Power der Gruppe B. Oder wie Juha Kankunnen, 1986 letzter Weltmeister auf den Rallye-Monstern, einst sagte: „WRC ist für Jungs, Gruppe B war für Männer.“

(Quelle: Motorsport-Magazin.com)

Es wird wieder deutlich schneller mit A und S1 – und kein Italiener weit und breit! Und außerdem gibt es noch eine sensationelle Überraschung – Mike hat da mal etwas vorbereitet.

8 thoughts on “Bella Italia … pizza, pasta, un gelato e due automobili speciali

  1. mnikg 1. Juli 2020 / 7:03

    Nach einer kurzen Auszeit kam Alecz zurück und hat sich gleich wieder – recht überlegen – an die Spitze gesetzt. Herzliche Gratulation!
    Echt erfreulich ist, dass damit bereits im Juni die Sonderregel mit den maximal zwei Preisen in Kraft tritt. Letztes Jahr war das erst im November. De Preis geht somit an Amrumer, unseren Tabellendiktator (wie wir zuhause beim Karten spielen sagen: wer schreibt, gewinnt). Ich freue mich für dich und vor allem mit dir.

    Die Strecken haben zusammen über 600 Verwendungen – einfach nur toll – und je 20 bzw 21 Likes. Da sind also einige gefahren, die keine Zeiten gemeldet haben und daher in der Abschlusstabelle fehlen. Schade, aber der harte Kern scheint nach wie vor mit Freude und Engagement dabei zu sein.

    Auf ein Neues und schönen Juli

  2. Noodles 30. Mai 2020 / 16:35

    Versteh den Einleitungstext nicht so ganz. Wurde bei TggR so sehr in die Challenge reingeredet? Und warum war der Dino so ein Flop? Ist niemand die damalige Challenge gefahren, oder wie? Also es gibt immer mal wieder Autos in der Challenge, die ich nicht so toll finde, der Dino ist mir jetzt aber nicht besonders positiv oder negativ in Erinnerung geblieben.

    • mnikg 30. Mai 2020 / 19:58

      da hast du etwas versäumt auf Discord. Das Auto wurde in der vorgegebenen Serienausstattung als faktisch unfahrbar bezeichnet. Das hat sich dann ziemlich hochgeschaukelt und war irgendwie nicht mehr in den Griff zu bekommen.

      • Noodles 30. Mai 2020 / 20:12

        Da habt ihr schon Diskussionen auf Discord geführt? Dachte, das fing erst an, als sich abzeichnete, dass die Challenge bei TggR nicht mehr weitergeführt wird. Naja, ich fand den Dino nicht unfahrbar, außerdem gehört das doch auch zur Herausforderung, sich mal auf ein Fahrzeug einzustellen, das einem nicht so liegt, so seh ich das jedenfalls.

        Aber erklärt für mich immer noch nicht „(…) unzufrieden mit der Programmauswahl bei TggR. Die Challenges waren super, nur die Autos … die Auswahl ließ zu wünschen übrig.“ Hat man euch da so sehr reingeredet? Und der Dino war doch eine Art Geburtstagsgeschenk, oder nicht?

        • KmarksSchinar 31. Mai 2020 / 12:31

          „Unzufrieden mit der Programmauswahl …“ bedeutet im Prinzip nix anderes als das wir damals teilweise ein unglückliches Händchen bei der Fahrzeugauswahl hatten (nicht nur beim Dino) mit dem ein Großteil der Mitfahrer recht unzufrieden war … und es daher auch damals schon einige heftige Diskussionen bei Discord gab. Und wenn ein Großteil unzufrieden ist, möchte man ja gerne diesen Teil der Community zufriedenstellen … damit es wieder jedem mehr Spaß macht.

          Da du aber ja leider bei Discord nicht aktiv warst/bist hast du da wohl einiges verpasst.

          Ebenfalls hat sich die ganze Sachlage aufgrund der gesundheitlichen Situation von C. auch in anderen Dingen (hinter den Kulissen) geändert wobei sich damals schon herauskristallisierte das unter dem Label von tggr die monatlichen Veranstaltungen wohl bald ein Ende finde würden.

          Und aus diesen, vielerlei Gründen führten wir das ganze quasi unter dem „neuen“ Label RPPR weiter.

          Daher komm doch einfach wirklich mal bei uns im Discord vorbei. Erstens hat man da viel Spaß und zweitens verpasst man da nicht soviel 😉

          • Noodles 31. Mai 2020 / 17:28

            Ja, muss ich wohl mal machen. 😀 Bin halt auch in anderen Communitys aktiv und hab noch anderen Kram zu tun, da bin ich dann immer zu faul, mich auch noch mit Discord zu beschäftigen, sondern schau ab und zu mal kurz hier auf der Website vorbei, ob es was Neues gibt und geh wieder. 😉

            Aber ich muss sagen, für mich ist jetzt kein Unterschied spürbar bei den Challenges, seit sie hier stattfinden, sie machen mir nicht mehr oder weniger Spaß als bei TggR. Die Strecken sind gut und die Autos liegen mir mal mehr, mal weniger. Naja, aber die Änderung, dass nun größtenteils auf Tuning verzichtet wird, find ich gut, aber das hab ich ja damals schon bei TggR vorgeschlagen. 🙂

  3. Nordschleife76 30. Mai 2020 / 9:36

    Wow, was eine Idee! Das Revival Auto, das unglaubliche Design und die Geschichte dahinter. 1a Arbeit. Gratulation

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